Wie bei vielen anderen Rezepten, gibt es auch für die Sauce Bolognese unterschiedlichste Varianten. Entweder vegetarisch oder etwas schärfer. Da sind die Geschmäcker unterschiedlich. Ich persönlich, habe mich in dieses Rezept verliebt. Die Sauce ist fruchtig und gehaltvoll im Geschmack. Etwas aufwendiger in der Zubereitung, aber dafür kann man auch gleich eine größere Menge machen und einfrieren.

Die Sauce Bolognese kann klassisch zu Spaghetti gegessen oder auch in eine Lasagne eingebettet werden. In das Rezept kommen nur natürliche Zutaten hinein. Auf zuckerhaltigen Ketchup verzichte ich bewusst. Kinder lieben diese Sauce und in einer etwas milderen Variante ist sie auch für Kleinere geeignet.

Tipp

Für dieses Rezept solltet ihr etwas mehr Zeit einplanen. Dennoch muss niemand stundenlang vor dem Topf stehen. Aber ab und zu sollte man mal nachsehen können. Für die Tomaten empfehle ich eine leicht süßliche Sorte wie Eier- oder Datteltomaten aus der Dose. Dadurch wird die Sauce noch runder im Geschmack.

In der italienischen Küche ist der Begriff „Soffritto“ die Basis für viele Saucen und Gerichte. Für unsere Sauce Bolognese stellen wir ebenfalls diese Grundlage aus Zwiebeln, Karotten und Staudensellerie her.