Beliebt zur Weihnachtszeit, gehören die Gänsekeulen bei vielen auf den Tisch. Klassisch werden Kartoffelklösse und Rotkohl dazu gegessen. Alternativ passt aber auch Kürbis-Kartoffelpüree und Wirsing dazu. Die Zubereitung ist etwas aufwendiger.

Ein Bräter ist notwendig.

Tipp

Für die Gewürze nutze ich ein Tee-Ei. Damit lassen sich die Gewürze schnell und unkompliziert aus der Soße entfernen. Für die Temperatur eignet sich am Besten ein Braten-Thermometer *. Damit ist man dann auch wirklich sicher, dass die Gänsekeulen durchgegart sind. Das setze ich auch beim Grillen ein.

Das Fett kann bei der Zubereitung auch abgeschöpft werden. Dann wird die Soße leichter und bekömmlicher.