Ich habe Jägerschnitzel als Kind geliebt und esse es heute noch gerne. Zusammen mit Nudeln und Tomatensauce schmeckt es auch meinem Sohn. Da werden Erinnerungen geweckt.

Das Gericht ist schnell gemacht und wir bereiten immer mehr davon zu und nehmen die Reste am nächsten Tag mit zur Arbeit. Aber auch kalt schmeckt das Jägerschnitzel zum Abendbrot. Die Sauce würze ich gern mit ein paar Kräutern. Aber das ist Geschmackssache.

Wer keine Jagdwurst mag, kann statt dessen auch Geflügel- oder Fleischwurst nutzen. Als Nudeln eignen sich am Besten Spirelli oder Makaroni, weil diese die Sauce besser aufnehmen. Das Rezept ist bekannt aus Zeiten der DDR. Wer kennt es noch und wie bereitet ihr das Gericht zu? Schreibt in die Kommentare.